Förderung für Hardware-Nachrüstung von Diesel-Fahrzeugen & mobilen Maschinen
Die Unterstützung für die Entwicklung von Systemen zur Hardware-Nachrüstung von Dieselkraftfahrzeugen und mobilen Maschinen war ein spezifisches Förderprogramm des Bundes. Es zielte darauf ab, innovative Lösungen für die Reduzierung von Emissionen bei Bestandsfahrzeugen und -maschinen zu fördern. Das Programm war als Zuschuss konzipiert und sprach Unternehmen aller Größen an, die im produzierenden Gewerbe tätig sind und Forschung und Entwicklung in diesem Mobilitätsbereich betreiben.
- Ihr Unternehmen im produzierenden Gewerbe tätig ist.
- Sie an der Entwicklung von Nachrüstsystemen für Dieselmotoren forschen.
- Ihr Vorhaben die Reduzierung von Emissionen zum Ziel hatte.
- Sie keine Forschung & Entwicklung betreiben.
- Ihr Fokus nicht auf Diesel-Nachrüstsystemen liegt.
- Sie eine Investitionsförderung für fertige Produkte suchen.
Förderfähige Kosten und Projektrahmen
Da es sich um ein Forschungs- und Entwicklungsprogramm handelte, waren in der Regel Kosten für Personal, Material, externe Dienstleistungen (z. B. Gutachten, Tests) und gegebenenfalls Investitionen in spezielle Forschungsgeräte förderfähig. Die genauen Details zu den förderfähigen Ausgaben sowie zu den Förderquoten und Höchstbeträgen waren in der spezifischen Förderrichtlinie festgelegt. Eine pauschale Angabe zur Förderhöhe ist ohne Bezug auf die offizielle Richtlinie nicht möglich.
So lief der Antrag für die Hardware-Nachrüstung von Diesel-Systemen
Der Antragsprozess für solche Forschungsprojekte ist typischerweise mehrstufig. Zunächst wird in der Regel eine Projektskizze eingereicht, die das Vorhaben, die Ziele, die Methodik und die erwarteten Ergebnisse beschreibt. Nach einer positiven Bewertung der Skizze folgt die Aufforderung zur Einreichung eines vollständigen Antrags. Dieser beinhaltet detaillierte Informationen zum Projektplan, zum Finanzierungsbedarf und zu den beteiligten Partnern.
- Projektskizze einreichen – Vorstellung der Projektidee und des Forschungsvorhabens.
- Vollantrag erstellen – Detaillierte Ausarbeitung des Projektplans und der Finanzierung.
- Bewilligung erhalten – Nach positiver Prüfung erfolgt der Zuwendungsbescheid.
- Projekt durchführen – Umsetzung der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten.
- Verwendungsnachweis erbringen – Nachweis über die korrekte Mittelverwendung.
Eckdaten des Programms „Hardware-Nachrüstung von Dieselkraftfahrzeugen“
| Förderart | Zuschuss |
| Förderquote | siehe Förderrichtlinie |
| Höchstbetrag | siehe Förderrichtlinie |
| Fördergeber | Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) – ehem. BMVI |
| Region | Bund (bundesweit) |
| Status | ausgelaufen |
Unsicher, ob Ihr Vorhaben förderfähig ist?
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Häufige Fragen zur Hardware-Nachrüstung von Diesel-Systemen
Wer konnte diese Förderung beantragen?
Antragsberechtigt waren Unternehmen jeder Größe (Kleinstunternehmen, kleine, mittlere und große Unternehmen) aus dem produzierenden Gewerbe, die ihren Sitz in Deutschland hatten und an der Forschung und Entwicklung von Hardware-Nachrüstsystemen für Dieselkraftfahrzeuge und mobile Maschinen arbeiteten.
Wie hoch war die Förderung für die Hardware-Nachrüstung von Diesel-Systemen?
Die genaue Förderhöhe und -quote war in der jeweiligen Förderrichtlinie festgelegt und konnte je nach Projektart und Unternehmensgröße variieren. Da das Programm ausgelaufen ist, sind keine aktuellen Förderquoten verfügbar. Für Details müssten die archivierten Richtlinien eingesehen werden.
Was waren förderfähige Projekte?
Förderfähig waren Projekte, die die Entwicklung von innovativen Hardware-Systemen zur Nachrüstung von Dieselmotoren zum Ziel hatten, um deren Emissionen zu reduzieren. Dies umfasste sowohl die Forschung als auch die Entwicklung von Prototypen und Testverfahren.
Kann ich diese Förderung noch beantragen?
Nein, die Antragsfrist für das Programm „Entwicklung von Systemen zur Hardware-Nachrüstung von Dieselkraftfahrzeugen und mobilen Maschinen“ ist abgelaufen. Es handelt sich um ein historisches Programm. Für aktuelle Förderungen im Bereich Mobilität, Forschung oder Umweltschutz sollten Sie die Förderdatenbank des Bundes nach alternativen Programmen durchsuchen.
Ähnliche Förderprogramme
Auch wenn diese spezifische Förderung ausgelaufen ist, gibt es möglicherweise aktuelle Programme, die Ihre Forschungs- und Entwicklungsvorhaben im Bereich umweltfreundlicher Mobilität oder Energieeffizienz unterstützen. Prüfen Sie beispielsweise:
- Bundesförderung für Energieeffizienz in der Wirtschaft (EEW) – für Investitionen in effizientere Anlagen.
- Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) – für technologieoffene F&E-Projekte von KMU.
- Ratgeber: Förderung von Forschung & Entwicklung – für einen Überblick über F&E-Zuschüsse.
Datenbasis: Förderdatenbank des Bundes (BMWE), lizenziert unter CC BY 4.0. Redaktionell in eigenen Worten aufbereitet und um eigene Einordnung ergänzt. Geprüft am: 16.06.2026. Alle Angaben ohne Gewähr – verbindlich ist allein die jeweils aktuelle Förderrichtlinie des Fördergebers.
ℹ️ Hinweis: Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information über Förderprogramme und ersetzt keine Rechts-, Steuer- oder Finanzierungsberatung im Einzelfall. Wir informieren und vermitteln, wir beraten nicht im Sinne des RDG oder StBerG. Förderkonditionen, Fristen und Voraussetzungen können sich ändern; maßgeblich ist die aktuelle Förderrichtlinie des jeweiligen Fördergebers.